Nicht nur für ein Sonntagsfrühstück bieten Platz-Set, Eierwärmer, Brotkorb und Topflappen (die sich auch gut als Untersetzer eignen) einen angemessenen Rahmen, sondern immer wenn wir es einfach schön haben wollen. Brotkorb und Eierwärmer sind wechselseitig nutzbar.
Einen Tag und eine halbe Nacht, die ja Dank der Zeitumstellung eine Stunde länger war, und diese schöne Babydecke hat das Licht der Welt erblickt. Jetzt wartet die Decke nur noch auf das Menschenkind das mit ihr kuschelt.
Heute habe ich mir im Japanisch Deutschen Zentrum in Berlin eine Quiltausstellung, gestaltet von 23 japanischen und 21 deutschen Frauen, angesehen, eine Ausstellung die man einfach gesehen haben muß.
Die Anregung zu dieser Tasche habe ich in einer französischen Zeitung gefunden. Dann brauchte ich nur noch eine ausgediente Jeans und los ging es. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Zu diesem Projekt gibt es bei "1001 naht" auch einen Kurs.
Noch eine Variante des Log Cabin Sterns. Der Stern liegt auch bei "1001 naht" in Königs Wusterhausen, wo in der ersten Novemberwoche dazu ein Kursstattfindet. Wer noch Interesse hat, kann mir eine e-mail schreiben oder meldet sich direkt im Laden.
Genäht aus Stoffen des vergangenen Jahrhunderts und verziert mit gestickten Buchstaben sind diese Lavendelbeutel ganz besondere Unikate, die von meinen Kunden sehr gern bestellt werden.
Die Freude ist immer groß, wenn ein Projekt fertig gestellt ist. Auch wenn es mir sehr schwer gefallen ist mit dem Quilten aufzuhören, aber ich hatte das Gefühl wenn ich weiter quilte, tritt die Dreidimensionalität, die Besonderheit dieses Sterns, in den Hintergrund.
Seit ich denken kann, beschäftige ich mich mit Handarbeiten. Angefangen habe ich mit Häkeln, als ich so fünf Jahre alt war. Da habe ich meine Puppen neu eingekleidet. Später kam das Sticken (Kreuzsticharbeiten, Blumen im Platt und Stielstich) dazu. Mit 10 Jahren dann meine ersten Strickversuche und an die Nähmaschine habe ich mich mit ungefähr 14 Jahren gesetzt. Später habe ich dann hauptsächlich meine Kinder eingekleidet und Anfang der 90ziger habe ich die Hardangerstickerei und das Klöppeln für mich entdeckt. Vor ca. 20 Jahren kam dann das Patchworken hinzu, dem ich mich seither regelrecht verschrieben habe. Aber auch wenn dies nun den größten Teil meiner Zeit in Anspruch nimmt, da hierzu zurzeit die meisten Kurse nachgefragt werden, gehören die anderen Handarbeitstechniken weiterhin zu meinem Arbeitsalltag. Dabei probiere ich gern auch einmal Neues aus, aber im Grunde bin ich doch eher den traditionellen Techniken treu. In meinen Kursen möchte ich neben der Vermittlung der verschiedenen Techniken vor allem meine Freude an der Handarbeit weitergeben. Denn Handarbeit hat zwar viel mit Arbeit zu tun, gleichzeitig ist es auch immer eine wunderbare Art sich zu entspannen.